Bodenfilter Belüftungstechnik

LANGFRISTIGER BODEN- UND GRUNDWASSERSCHUTZ

Die Bodenfilter Belüftungstechnik ist eine Entwicklung der FITEC mit dem Ziel, organische Deponieinhaltsstoffe (z. B. Ammonium) oder organische Verunreinigungen im Boden (z. B. Mineralölkohlenwasserstoffe) zu inertisieren.

Unsere Anwendungsgebiete umfassen die Sanierung von organisch verunreinigten, komplexen Altstandorten, Altablagerungen, Halden, Deponien, Zwischen- und Endlagern. Wir bieten mit der FITEC Bodenfilter Belüftungstechnik:

» automatisierte Messungen
» Erfolgskontrolle über Massenbilanzen
» Fernüberwachung
» systembedingt niedriger Energieverbrauch
» Systemverfügbarkeit von 98 %
» uneingeschränkte Nutzung der Oberflächen

Gemäß dem Prinzip Vorsorge kann mit der Bodenfilter Belüftungstechnik der Fitec die Ausführung der in situ Belüftung schadstoffspezifisch und nach Ausdehnung der Quelle erfolgen. Dieses innovative Verfahren zeichnet sich durch eine Volumenvorgabe der eingetragenen Luft, Druckmessung an Belüftungsbrunnen, sowie eine analytische Bestimmung der Reaktionsprodukte über die Messung der Porenluftzusammensetzung aus. Das Verfahren bietet insgesamt die Steuerungsmöglichkeit der biologischen in situ Sanierung von Anfang an und verfahrensspezifische Prozessparameter
(z. B. Temperatur) werden damit adaptierbar.


Gerne unterstützen wir Sie im Bereich der Antragsstellung und Umsetzung zur in situ Stabilisierung von Deponien im Rahmen der Kommunalrichtlinie der nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Die aerobe in situ Stabilisierung von Deponien ist ein Förderschwerpunkt des NKI, da sich ehemalige Hausmülldeponien nahezu ausschließlich im Besitz von öffentlichen Entsorgungsträgern befinden. Im Rahmen des Schwerpunktes Klimaschutzteilkonzepte kann eine "Potentialstudie zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen aus Siedlungsabfalldeponien" gefördert werden. Gerne erstellen wir eine technische Potenzialanalyse für den Einsatz geeigneter Technologien zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei stillgelegten Deponien (Bewertung des Emissionspotenzials und Voruntersuchung zur technischen Umsetzung geeigneter Methoden). Zudem ist eine Investitionsförderung für die in situ Stabilisierungsmaßnahme (projektbegleitende Ingenieurdienstleistungen während der Installations- und Inbetriebnahme-Phase sowie der Einsatz von Hilfsaggregaten zur Eigenstromversorgung) vorgesehen.

Anträge für das jeweilige Kalenderjahr müssen bis 31. März eingereicht werden.

Kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne!