Ent­schei­dungs­hil­fe für Behör­den und Auf­trag­ge­ber

Mit der Anwen­dung der EMIS­SI­ONS­GRENZ­WERT­ANA­LY­SE unter­stüt­zen wir sowohl die Fach­be­hör­den als auch den Auf­trag­ge­ber in ihren Ent­schei­dun­gen. Wenn wir als grund­sätz­li­ches Ziel eine Lösung anstre­ben, die einer­seits die gesetz­li­chen Ziel­vor­ga­ben der Behör­de erfüllt und ande­rer­seits z. B. die lang­fris­tig geplan­te Nach­nut­zung für den Stand­ort berück­sich­tigt, dann ist eine VARI­AN­TEN­UN­TER­SU­CHUNG für ver­schie­de­ne Maß­nah­men uner­läss­lich. Wir unter­su­chen PAR­AL­LEL die Ein­flüs­se einer Maß­nah­men­än­de­rung auf öko­lo­gi­sche und öko­no­mi­sche Aspek­te solan­ge, bis ein für alle Ver­ant­wort­li­chen zufrie­den­stel­len­den­des Ergeb­nis erzielt ist. Dabei schaf­fen wir ein Gleich­ge­wicht zwi­schen der öko­lo­gi­schen For­de­rung der Fach­be­hör­de und den öko­no­mi­schen Aspek­ten des Auf­trag­ge­bers. Damit wird die Zusam­men­ar­beit im Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren erheb­lich ver­ein­facht.

VOR­TEIL FÜR DIE FACH­BE­HÖR­DE – FINS­TER­WAL­DER EMIS­SI­ONS­GRENZ­WERT­ANA­LY­SE
Die Anzahl der Para­me­ter und ihre Kom­bi­na­tio­nen zur Beur­tei­lung der Eig­nung von Stand­or­ten, Ein­satz von Mate­ria­li­en oder Wirk­sam­keit von Maß­nah­men sind so viel­fäl­tig, dass eine ein­heit­li­che und all­ge­mein­gül­ti­ge Vor­ga­be nicht mög­lich ist. Der Vor­teil der EMIS­SI­ONS­GRENZ­WERT­ANA­LY­SE ist die Ver­knüp­fung zwi­schen der öko­lo­gi­schen For­de­rung (gesetz­li­che Ziel­vor­ga­ben) und dem Wir­kungs­nach­weis der geplan­ten Maß­nah­me (z. B. Depo­nie­si­che­rung) mit den Daten des Stand­or­tes. Damit ent­fällt die Unsi­cher­heit in der Beur­tei­lung. Die­ser Zustand ist nicht mög­lich, falls sich die Beur­tei­lung aus­schließ­lich auf Kon­troll- und Über­wa­chungs­maß­nah­men stützt. Die erfor­der­li­chen Maß­nah­men tech­ni­scher und öko­lo­gi­scher Art bzw. gege­be­nen­falls erfor­der­li­che Kon­troll- und Über­wa­chungs­maß­nah­men (Art und Umfang) sind viel­mehr ein Ergeb­nis der Emis­si­ons­grenz­wert­ana­ly­se und somit Teil unse­rer Nach­weis­füh­rung in der Pla­nungs­pha­se. Mit den Ergeb­nis­sen der Emis­si­ons­grenz­wert­ana­ly­se kön­nen wir all jene Vari­an­ten (oder auch Stand­or­te, Mate­ria­li­en, etc.) aus­schei­den, die dem öko­lo­gi­schen Anspruch der Behör­de nicht genü­gen, d.h. kei­ne dau­er­haf­te Ein­hal­tung der öko­lo­gi­schen Ziel­vor­ga­ben ermög­li­chen.

VOR­TEIL FÜR DEN AUF­TRAG­GE­BER – FINS­TER­WAL­DER EMIS­SI­ONS­GRENZ­WERT­ANA­LY­SE
Mit der EMIS­SI­ONS­GRENZ­WERT­ANA­LY­SE kön­nen wir die auf dem Markt ange­bo­te­nen Siche­rungs­sys­te­me auf einer ein­heit­li­chen Grund­la­ge ver­glei­chen und im Hin­blick auf die Emis­si­ons­si­cher­heit für den Stand­ort beur­teil­ten. Das Vor­ge­hen unter Anwen­dung des Prin­zips der Vor­sor­ge hat den Vor­teil, dass man die maxi­mal mög­li­chen Belas­tun­gen des Grund­was­sers und Sicker­was­sers durch Inhalt­stof­fe aus der Stoff­quel­le (z. B. Depo­nie­kör­per) als Funk­ti­on der Zeit kennt. Man weiß also schon in der Pla­nungs­pha­se, ob mit der an den Stand­ort und die Rand­be­din­gun­gen ange­pass­ten Maß­nah­me auch lang­fris­tig die öko­lo­gi­schen Ziel­vor­ga­ben ein­hal­ten. Damit kann der erfor­der­li­che Auf­wand an Inves­ti­ti­ons- und Betriebs­kos­ten bestimmt und opti­miert wer­den. Der mone­tä­re Vor­teil für den Auf­trag­ge­ber resul­tiert aus einer ein­heit­li­chen Bewer­tung in Abstim­mung mit den Vor­ga­ben der Fach­be­hör­de. Unser Vor­ge­hen ermög­licht die zuver­läs­si­ge Kal­ku­la­ti­on der Mate­ri­al- und Bau­kos­ten als Teil der Pla­nungs­auf­ga­be.

Unse­re Vor­ge­hens­wei­se gemäß dem PRIN­ZIP DER VOR­SOR­GE kann unge­ach­tet des Anwen­dungs­ge­bie­tes erfol­gen. Die öko­lo­gi­sche For­de­rung kann sich auf recht­li­che Vor­ga­ben und Vor­ga­ben zur Ein­hal­tung der Qua­li­tät einer Maß­nah­me bezie­hen, das sind u. a.:

  • Depo­nie­ver­ord­nung
  • Grund­was­ser­ver­ord­nung
  • Bun­des­bo­den­schutz­ge­setz
  • Bun­des­bo­den­schutz- und Alt­las­ten­ver­ord­nung
  • Man­tel­ver­ord­nung Grundwasser/Ersatzbaustoffe/Bodenschutz (Stand: Arbeits­ent­wurf vom 26. Novem­ber 2012)
  • Anzu­wen­den­de DIN-Nor­men
  • Bun­des­ein­heit­li­che Qua­li­täts­stan­dards (LAGA)

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